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Licht ins Dunkel: Verstörendes Schaulaufen im TV 25. Nov. 15:31 Aktualisiert Licht ins Dunkel: Verstörendes Schaulaufen im TV
Kurier
Kein Abstand, keine Maske – und kein wirklicher Grund, außer Haus zu gehen: Die Polit-Auftritte bei „Licht ins Dunkel“ waren beschämend. Seit 1973 schon ruft der ORF die Österreicherinnen und Österreicher alljährlich mit
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Verschieben Sie Ihren Schlaganfall. Bitte! 25. Nov. 5:00 Verschieben Sie Ihren Schlaganfall. Bitte!
Kurier
Die Chronik eines Untergangs – ein Drama in zwei Akten. Ich bin zurück. Einige wird das zwar nicht freuen, aber das nehme ich nicht persönlich, keine Sorge. Zweieinhalb Monate war ich weg, in Italien. Von dort konnte ich als Zuschauer (mit dem nötigen Sicherheitsabstand!) beobachten, was sich hierzulande so alles abgespielt. Hier ist die Chronik eines Untergangs – ein Drama in zwei Akten: Auftritt Sebastian Kurz: „Nie wieder Lockdown für Geimpfte“, obwohl nur knapp 60 Prozent der Österreicher vollimmunisiert sind. Viel zu wenig sagen Mediziner und warnen vor der vierten Welle. Niemand scheint es zu interessieren. Stattdessen Wahlkampf in Oberösterreich – mit viel Heimat, wenig Hirn und „ohne“ Virus. Covid-19? Abgeschafft! Danach Razzien im Kurz-Umfeld, Hausdurchsuchungen, Chats tauchen auf, eMails verschwinden, eine Meinungsforscherin wird festgenommen. Kurz weiß von nichts. Kurz will Kanzler bleiben. Kurz tritt ab (vorerst). Der Vorhang fällt. Pause. Zweiter Akt: Schallenberg tritt auf. Entwurmungsmittel ausverkauft: Oberösterreich und Salzburg erfolgreich entwurmt?! Die Corona-Zahlen explodieren. Österreich wird Hochrisikogebiet. Operationen müssen verschoben werden (bekommen Sie lieber erst nächstes Jahr einen Schlaganfall). Lockdown nur für Ungeimpfte. Lockdown für alle! Vorhang fällt. Abgang. Buh! Diese Performance war – von außen betrachtet – zum Fremdschämen. Dass sich dafür nun einige Politiker entschuldigen, ist zwar nett, macht aber die vermeidbar gewesenen Covid-19-Toten nicht wieder lebendig. Und wer kümmert sich endlich ernsthaft um die Ängste und Verwirrungen der Esoteriker und Hobby-Wissenschafter, die an Impfhubschrauber glauben und an der Seite von Neonazis „Freiheit“ skandieren? Der FPÖ und deren Chef-Entwurmer Kickl sollte man sie jedenfalls nicht überlassen.
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Geisterspiele 2.0 - warum man mit Logik nicht weit kommt 25. Nov. 5:00 Geisterspiele 2.0 - warum man mit Logik nicht weit kommt
Kurier
Leere Ränge beim Fußball und beim topbesetzten Tennis-Daviscup in Innsbruck. Das Coronavirus kennt bekanntlich keine Grenzen, oder vielleicht doch? Es hätte eine beinahe einmalige Sportwoche in Österreich werden können. Ein Top-4-Klub aus der Premier League in einem restlos ausverkauften Rapid-Stadion sowie die Nummer eins der Tenniswelt in Innsbruck – nun droht beiden Leer-Spielen ein Minimum an Emotionen. Wobei vieles einfach eine Frage der Perspektive ist: Die seltene Aussicht, Novak Djokovic richtig nahezukommen, klingt gar nicht mehr so erstrebenswert, wenn man bedenkt, dass der Serbe noch immer ein Geheimnis um seinen Impfstatus macht. Drei Milliarden Euro soll der neue Besitzer für die Rechte am Tennis-Daviscup bezahlt haben. Die spanische Investmentfirma versprach dafür ein Hochglanz-Produkt, das den nicht gerade unpopulären Tennissport revolutionieren wird. Eine leere Innsbrucker Olympia-Halle gehörte nicht zum Plan für das Finalturnier, das 2020 ausgefallen war.
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