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22. Jun. 18:00

Armselig: Der Sexismus-Aufreger bei Rapid und seine Folgen

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Der Schaden für den Fußball ist seit Sonntag nicht mehr mit einem bloßen Punkteabzug zu reparieren. Nein, er sehe keinen Skandal. Naja, schon derb die Ausdrucksweise. Das Transparent mit dem frauenfeindlichen, wohl ekelhaftesten Inhalt (der Wortlaut ist mittels Bild auf kurier.at nachlesbar) seitdem schriftliche Kundgebungen auf österreichischen Stadiongittern hängen dürfen, habe schließlich keine strafrechtlichen Folgen. Und überhaupt, man habe die Causa in internen Gesprächen geklärt und das Transparent ja eh vor Spielbeginn entfernt. Also warum die Empörung? Aussagen, die Rapids Wirtschaftsgeschäftsführer Christoph Peschek dem ehrenwert hartnäckigen Sky-Reporter nach dem Spiel gegen Hartberg als ohnehin unglaubwürdiges Pochen auf die grün-weiße Familienidylle, als ewige Streicheleinheit für die im regelmäßigen Abstand auffälligen Problembesucher, schlicht als Verharmlosung unterzujubeln versuchte. Und gar armselig ist die vermeintlich weitblickende Feststellung, Demokratie und freie Meinungsäußerung endeten „schließlich nicht vor den Stadiontoren“.
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