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Die verschobene Mitte10. Jul. 18:00

Die verschobene Mitte

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Im Zeichen von Toleranz, Antidiskriminierung etc. wird zunehmend das Gegenteil praktiziert – zum Schaden des öffentlichen Diskurses. Wir haben ein Problem. Der sogenannte öffentliche  Diskurs zeichnet sich zunehmend durch Hysterisierung und ideologische Einseitigkeit aus. Alles hat im Zeichen von Toleranz, Antidiskriminierung und Inklusion zu geschehen – diese und andere hehren Begriffe heften sich die selbst ernannten Hüter der politischen Korrektheit auf die Fahnen. Aber das Meinungsklima wird tendenziell intoleranter: weil die Benennung von Unterschieden, die ungleiche Behandlung von Ungleichem oft schon als Diskriminierung gilt (wobei Diskriminierung im Wortsinn nichts anderes bedeutet als Unterscheidung). Erzeugt wird solcherart Exklusion: der Ausschluss unerwünschter Sichtweisen. Von „Toleranzforderungen im Tonfall des Fanatismus“ spricht hier die
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